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Bin ich als Spenderin geeignet?

Testen Sie hier, ob bei Ihnen mögliche Ausschlussgründe für eine öffentliche Nabelschnurblut-Spende vorliegen.

Die öffentliche Spende wird aus Spendengeldern finanziert. Vor jeder Nabelschnurblut-Spende wird die Spendetauglichkeit daher genau überprüft. Jedes theoretische Risiko führt zum Ausschluss, um sicherzustellen, dass es beim Einsatz auf keinen Fall zur Übertragung von Krankheiten kommen kann.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nur um einen Schnelltest handelt. Die Spendetauglichkeitsbescheinigung erhalten Sie erst nach Prüfung Ihres Anamnesebogens durch die Mediziner im Universitätsklinikum Erlangen.

Bitte markieren Sie alle Punkte die bei Ihnen zutreffen!
Bitte markieren Sie alle Punkte die bei Ihnen zutreffen:
begründeter, dauerhafter Ausschluss von der Blutspende
eine Geburt vor der 38. Schwangerschaftswoche (SSW)
Mehrlingsschwangerschaften
erfolgte Rhesusprophylaxe (Rhesus negative Mütter, deren ungeborenes Kind Rhesus-positiv ist, erhalten ein Antikörper-Präparat, z.B. Rhophylac oder Rhesogam, um eine Immunreaktion der Mutter gegen das Kind zu verhindern)
Aufenthalt der Mutter in Großbritannien zwischen den Jahren 1980 und 1996, der länger als als 6 Monate dauerte (Gefahr der BSE-Infektion)
das Tragen eines Piercings mit Schleimhautbeteiligung (Mund, Nase, Intimbereich), wenn das Piercing noch in der 30. SSW getragen wird
operative Eingriffe, die 4 bis 6 Monate vor dem Entbindungstermin stattgefunden haben (je nach OP-Art)
Schwangerschaften, die aufgrund einer Eizell- oder Samenspende zustande kamen bzw. wenn ein biologischer Elternteil unbekannt ist
nach Fertilitätsbehandlung (z.B. ICSI-Behandlung), falls Hormone menschlichen Ursprungs verabreicht wurden
eingesetzte Implantate (z.B. Zahnimplantate)
schwere Erkrankungen der Verwandten 1. Grades des Kindes
ein Tropenaufenthalt innerhalb der letzen 6 Monate vor dem Entbindungstermin
nach Maßgabe des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) aktuelle Sperrfristen nach Reisen in verschiedenste Länder
erworbene schwere Infektionskrankheiten (z.B. HIV, Hepatitis B/C, Lues) oder bis zu vier Wochen vor der Geburt auftretende fieberhafte Infekte, die medikamentös behandelt werden müssen (auch Durchfallerkrankungen)